"Die Alten ehre stets, du bleibst nicht ewig Kind; sie waren, wie du bist, und du wirst, was sie sind."

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Inhaltsübersicht

Unser Haus

Die Empfangshalle des Seniorenzentrums Das Seniorenzentrum St. Georg liegt, von Grün umgeben, in einer Parkanlage nahe der Ortsmitte der Gemeinde Ertingen. Inmitten der benachbarten Seniorenwohnanlage mit 51 Wohnungen befindet sich eine Cafeteria. Alle zentralen Einrichtungen der Gemeinde sind zu Fuß in 5 Minuten zu erreichen. Die Gemeinde Ertingen ist eine aufstrebende Gemeinde mit ca. 5500 Einwohnern. Sie hat einen hohen Freizeitwert und eine überdurchschnittliche Infrastruktur.

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[01.09.2005]  

2 Ausbildungsplätze zur/zum Altenpfleger(in)

Logo der Gemeinde Ertingen Diese Ausbildung dauert drei Jahre. Sie setzt sich aus einem Praktikum am Seniorenzentrum St. Georg sowie dem Besuch der Berufsfachschule für Altenpflege in Biberach oder Bad Saulgau zusammen.
Die Bewerber(innen) müssen den Realschulabschluss oder den Abschluss der einjährigen hauswirtschaftlichen Berufsfachschule oder eine gleichwertige schulische Vorbildung haben. Zweijährige Ausbildungen in anderen Berufen gelten unter anderem als Ersatz für den Besuch der hauswirtschaftlichen Berufsfachschule. Alternativ zu dieser Ausbildung wird auch die Möglichkeit zu einem einjährigen Vorpraktikum angeboten, das für bestimmte soziale Berufe, wie z. B. den/der Krankenhilfe, erforderlich ist. In unserem Seniorenzentrum St. Georg besteht auch die Möglichkeit, den Zivildienst abzuleisten.
Bewerbungen sind bis Freitag, 20.09.2005 beim Bürgermeisteramt Ertingen, Dürmentinger Straße 14, einzureichen.

[24.10.2005]  

Ruhestandsgeistlicher

Die Gemeinde Ertingen bietet zusammen mit der Kirchengemeinde St. Georg einem Ruhestandsgeistlichen ein modernes und geräumiges Wohnhaus zu günstigen Konditionen an. Dazu gehören eine Garage und ein schöner Garten. Das Wohnhaus befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Seniorenzentrum St. Georg. Da sich in dem Gebäude eine größere Kapelle befindet, ist die Zelebration der Hl. Messe sowie eine seelsorgerische Betreuung der Senioren erwünscht. Es sind 63 Heimbewohner. Die Mitwirkung in der Seelsorgeeinheit ist möglich. Ertingen liegt in reizvoller Landschaft in Oberschwaben zwischen Alb und Bodensee. Interessenten wenden sich bitte an das Kath. Pfarramt St. Georg, Ertingen, Tel. (0 73 71) 64 74, Fax (0 73 71) 12 93 60 oder E-Mail: kath.pfarramtertingen@t-online.de

Angebote und Leistungen

Zwei Mitarbeiterinnen und ein Mitarbeiter des Seniorenzentrums Im Rahmen der ganzheitlichen Pflege werden körperliche, geistige und soziale Fähigkeiten unterstützt, erhalten und - soweit möglich - aktiviert. Fachpersonal steht mit Rat und Tat zur Seite.

Küche und Speisesaal

Der Chefkoch bei der Arbeit in der Küche Unsere hauseigene Küche bietet alle Kostformen, wie z.B. Schonkost, Diabetesdiät und vegetarische Kost an.

Blick in den Speisesaal des Seniorenzentrums In jedem Wohnbereich gibt es einen freundlichen Speisesaal, in dem die Mahlzeiten eingenommen werden. Im großen Speisesaal im Erdgeschoss kommen zusätzlich noch zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner der Betreuten Seniorenwohnanlage zum Essen.

Hauskapelle

Blick in die Kapelle des Seniorenzentrums In der hauseigenen Kapelle finden mehrmals wöchentlich katholische und regelmäßig evangelische Gottesdienste statt. Ehrenamtliche Helfer des Fördervereins der Altenhilfe e.V. sorgen durch Ausfahrten, Theaterbesuche, Vorlesen, Singen und andere Angebote für eine zusätzliche Bereicherung.

Ehrenamt

Ausflug der Bewohner des Seniorenzentrums zum Freizeitzentrum Schwarzachtalseen Ehrenamtliche Helfer des Fördervereins der Altenhilfe e.V. sorgen durch Ausfahrten, Theaterbesuche, Vorlesen, Singen und andere Angebote für eine zusätzliche Bereicherung.

Friseur

Blick in das Friseurzimmer des Seniorenzentrums In regelmäßigen Abständen kommt eine Friseuse ins Haus. Hierzu wurde beim Umbau eigens ein Friseurzimmer eingerichtet.

Heimleitung

TRÄGER

Gemeinde Ertingen
Bürgermeister Alexander Leitz
Mail: a.leitz@ertingen.de
Dürmentinger Straße 14
88521 Ertingen
Tel. 07371/508-20
Fax 07371/508-50

HEIMLEITER

Herr Reutter, zuständig für Betriebsführung, Vermögen- und Wirtschaftsverwaltung Betriebsführung, Vermögens- und Wirtschaftsverwaltung
Walter Reutter
Tel. 07371/508-46
Mail: w.reutter@ertingen.de

PFLEGEDIENSTLEITUNG

Frau Dabbars, die Pflegedienstleiterin des Seniorenzentrums Leitung Pflegedienst, Pflegeberatung, Heimaufnahmen
Annemarie Dabbars
Tel. 07371/950310
Mail: a.dabbars@ertingen.de

HAUSWIRTSCHAFTLICHE LEITUNG

Frau Storrer, zuständig für Küche, Reinigung und Hauswirtschaft Küche, Reinigung, Hauswirtschaft
Inge Storrer
Tel. 07371/950316
Mail: kueche@ertingen.de

VERWALTUNG

Frau Ostermann, zuständig für Buchhaltung und Allgemeine Verwaltung Buchhaltung, Allgemeine Verwaltung
Renate Ostermann
Tel. 07371/950318
Mail: r.ostermann@ertingen.de

Bilder und Eindrücke

Blick in den Innenhof des SeniorenzentrumsBlick von Innenhof des Seniorenzentrums in Richtung Kirche

Blick in ein Zimmer des SeniorenzentrumsBlick durch das Fenster eines Zimmer in das Donautal hinunter

Bewohner und Mitarbeiterinnen des Seniorenzentrums beim gemeinsamen Spiel: eine Anregung für Geist und SinneDie Sekretärin des Seniorenzentrums an ihrem Schreibtisch

Blick in den Flur des SeniorenzentrumsPuppe mit Puppenkleidung, die von den Bewohnerinnen gehäkelt wurde

Rückblick: Einweihung vom 2.9. bis 4.9.2005

Herzlichen Dank an alle Spender!

- Bürgerstiftung Ertingen (Geldspende, Aquarium Foyer)
- Firma Erpo Möbelwerk (Couch-Garnitur Foyer)
- Firma Wenzelburger Kieswerke (Orgel in Kapelle)
- Architekturbüro Schirmer & Partner (Bild Speisesaal OG und Geldspende)
- Ehrenbürger Freimut Lock (Bilder EG)
- Firma Tessmann & Unterricker (Geldspende)
- Altenhilfeverein (Tisch Foyer und Bilder Pflege EG)
- Musikverein Ertingen, Freiwillige Feuerwehr Ertingen (Equipment Foyer)

Festwochenende zur Eröffnung des erweiterten und modernisierten Seniorenzentrums St. Georg

Einweihungsfest am 02.09.2005

Im Rahmen eines feierlichen Festakts wurde am Freitag die Erweiterung und Modernisierung des Seniorenzentrums eingeweiht. Neben 60 geladenen Gästen nahmen auch zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger teil. Allen voran Herr Landrat und Landtagsabgeordneter Peter Schneider, Herr Bundestagsabgeordneter Franz Romer, zahlreiche Kreisräte aus dem ganzen Landkreis, Bürgermeister des Umlandes, Gemeinderäte, die ehrwürdigen Schwestern des Klosters Reute, Architekten, Ingenieure und Handwerker. Die beiden Geistlichen, Herr Pfarrer Berthold Wagner und Herr Pfarrer Burkhard Rink, zelebrierten einen sehr schönen Festgottesdienst, der von Desirée Eisele an der neuen Orgel begleitet wurde. Bereits vor einigen Jahren hatte die Firma Wenzelburger Kieswerke der Gemeinde eine Spende von 5000 Euro für die Modernisierung des Altenheims zur Verfügung gestellt. Hiervon wurde die neue Orgel beschafft, die der im Jahr 1998 komplett renovierten und erweiterten Hauskapelle nun auch gerecht wird.
Desirée Eisele: erst 14 Jahre alt und spielt bereits eine perfekte Bach-Interpretation Desirée Eisele: erst 14 Jahre alt und spielt bereits eine perfekte Bach-Interpretation

Im Anschluss an den ökumenischen Gottesdienst versammelten sich die Gäste im großen Speisesaal, wo sie von Bürgermeister Leitz begrüßt wurden.

Zahlreiche Ehrengäste beim Festakt im Speisesaal Zahlreiche Ehrengäste beim Festakt im Speisesaal

Er bedankte sich nochmals bei allen am Umbau beteiligten, insbesondere bei Herrn Landrat Schneider, der sowohl als Landtagsabgeordneter als auch als Landrat maßgeblichen Einfluss an der rechtzeitigen Bewilligung der Zuschüsse hatte. 840000 Euro Zuschuss, davon 560000 Euro vom Land und 280000 Euro vom Landkreis waren für die Umsetzung der Maßnahme dringend erforderlich. Leitz führte aus, dass Bürgermeister Max Gotterbarm leider aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein könne. Dieser habe am 05.10.1963 genau an der gleichen Stelle den Neubau des Altenheims St. Georg eröffnet. Max Gotterbarm und der damalige Gemeinderat hätten dieser, für die damalige Zeit äußerst mutigen und weitsichtigen Entscheidung, den Grundstein für die positive Entwicklung von St. Georg in Ertingen gelegt. Bürgermeister Leitz bedankte sich bei Bürgermeister Gotterbarm für seine großen Verdienste um St. Georg und wünschte ihm alles Gute sowie gute Besserung.

Dessen Nachfolger, Bürgermeister Hans Petermann, habe ebenfalls mehrere Einweihungsfeierlichkeiten hier in St. Georg durchgeführt. Die zweimalige Erweiterung der Pflegeabteilung im Erdgeschoss in den 80er und 90er Jahren und vor allem der Bau der Betreuten Seniorenwohnanlage Anfang der 90er Jahre sei ebenso mutig und weitsichtig gewesen und habe das Seniorenzentrum in Kombination mit dem Pflegeheim zu einem der bedeutendsten Senioreneinrichtungen im Landkreis Biberach gemacht. Für dieses Engagement und für die gute Fortführung des Hauses bedankte sich Bürgermeister Leitz bei seinem Vorgänger recht herzlich und hieß ihn an alter Wirkungsstätte herzlich willkommen.

Ein weiterer Dank galt dem Architekturbüro Schirmer & Partner, mit dem die Gemeinde sehr zufrieden war. Der zuständige Architekt, Hans-Peter Klingler, habe die Planung und die nicht immer einfache Bauleitung sehr gut abgewickelt. Bereits das schwierige Zuschussverfahren wurde positiv begleitet, einige Male fuhr man gemeinsam nach Stuttgart. Leitz bedankte sich zudem bei allen Fachingenieuren und Handwerkern, die ebenfalls eine tadellose Leistung erbrachten.

Ein herzlicher Dank galt allen Bewohnerinnen und Bewohnern sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die während der Bauzeit viel Geduld und Verständnis aufbrachten sowie dem Gemeinderat für die gute Zusammenarbeit, für dessen Engagement und auch für das Vertrauen in die Verwaltung.

Ein Gruß galt den beiden Vorsitzenden des Vereins zur Förderung der Altenhilfe, Herrn Uwe Neumann und Frau Isolde Rumpel sowie Frau Ursula Diesch von der Seniorengruppe. Hildegard Bosch war krankheitsbedingt entschuldigt. Er bedankte sich bei ihnen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Das Ehrenamt sei eine nicht mehr wegzudenkende Ergänzung im Haus.

Mit den erfolgten Baumaßnahmen, mit der neuen Personalstruktur sowie mit der ehrenamtlichen Vernetzung in den Ort stünde das Seniorenzentrum nun auf drei festen Säulen, damit es auch zukünftig erfolgreich durch die Gemeinde geführt werden kann, schloss Leitz seine Rede.

In seinem Grußwort sprach Herr Landrat Peter Schneider über die Kreispflegeplanung, über die finanziellen Prognosen in der Altenpflege sowie über die Rolle des Landkreises. Er lobte das Engagement des Gemeinderats und des Bürgermeisters, das Seniorenzentrum St. Georg noch selbst in eigener Trägerschaft zu führen und gratulierte zum gelungenen Umbau. Pflegedienstleiterin Annemarie Dabbars schilderte den Umbau aus der Sicht von Bewohnern und Mitarbeitern.

Schließlich überreichte Herr Architekt Schirmer den Schlüssel an Herrn Bürgermeister Leitz - passend zum modernen Haus, symbolisch als moderne Chipkarte sowie als Hefeteiggebäck, das von der Küche des Hauses gebacken wurde.

Die Schlüsselübergabe des Architekten, modern als Chipkarte und schmackhaft gebacken Die Schlüsselübergabe des Architekten, modern als Chipkarte und schmackhaft gebacken

Von der Bürgerstiftung Ertingen überreichten Herr Rudolf Lehn und Herr Richard Neubrand stellvertretend für Frau Waltraud Blauw dem Seniorenzentrum von den ersten Zinserträgen einen Scheck in Höhe von 4000 Euro. Der Bürgerstiftung herzlichen Dank für diese Spende sowie für das gespendete Aquarium im Foyer.

Herzlichen Dank der Bürgerstiftung für die Spende von insgesamt 5100 EuroHerzlichen Dank der Bürgerstiftung für die Spende von insgesamt 5100 Euro

Danach wurde von beiden geistlichen Herren das Haus gesegnet. Die musikalische Umrahmung der Feier übernahmen Frau Daniela Lehn-Eisele mit Tochter Desirée. Nach der Feier wurden Führungen durch die Einrichtung angeboten. Die Strickstube und die Aktivierungspflege hatten eigens für diesen besonderen Anlass ihre Türen an diesem Freitag geöffnet.
Herr Bürgermeister Leitz lud alle Gäste zum anschließenden Sektempfang und zu einem in der hauseigenen Küche vorbereiteten Buffet ein.

Tag der offenen Tür am Sonntag, 04.09.2005

Bei strahlendem Sonnenschein konnte am Sonntag bei großem Interesse mit der Bevölkerung der Tag der offenen Tür gefeiert werden. Er begann mit dem Frühschoppenkonzert der Jugendmusikkapelle Ertingen unter der Leitung von Herrn Reimund Eisele. Wie bei den vorausgegangenen Sommerfesten gab es zum Einweihungsfest ein großes Salatbuffet, Grillteller und als Besonderheit ein Antipasti-Buffet mit gerilltem Gemüse.

Die Jugendkapelle bei ihrem Auftritt unter der Leitung von Reimund EiseleDie Jugendkapelle bei ihrem Auftritt unter der Leitung von Reimund Eisele

Die Küche richtete ein kunstvolles BuffetDie Küche richtete ein kunstvolles Buffet

Es folgten zahlreiche Darbietungen und Auftritte, unter anderem begrüßten wir als Gäste die Volkstanzgruppe Biberach unter der Leitung von Herrn Müller, die Senioren der Gemeinde Ertingen unter der Leitung von Frau Ursula Diesch, die Mitglieder der Aktivierungspflege im Seniorenzentrum St. Georg, geleitet von Frau Uschi Buck, den Chor "Dream und Harmonie" und "Little Dreams" mit ihrer Chorleiterin Regina Wiedergrün, die Nachmittagsunterhaltung gestaltete in bewährter Weise Herr Josef Paul mit seinem Keyboard. Zum Nachmittagskaffee wurde eine große Auswahl an Kuchen und Torten angeboten.

Der Tanz der Seniorengruppe mit Ursula Diesch (2. von rechts)Der Tanz der Seniorengruppe mit Ursula Diesch (2. von rechts)

Die Seniorinnen der Aktivierungsgruppe mit Ursula Buck beim SitztanzDie Seniorinnen der Aktivierungsgruppe mit Ursula Buck beim Sitztanz

Dream & Harmonie und die 'Little Dreams' bei der NachmittagsunterhaltungDream & Harmonie und die "Little Dreams" bei der Nachmittagsunterhaltung

Weitere Programmpunkte waren der Basar der Strickstube (Erlös für die Mission in Indonesien), die vom Hauspersonal angebotene Blutdruck- und Blutzuckerkontrolle sowie der Ausschank von Sonderkost, die Beamerschau vom Um- und Erweiterungsbau sowie die Stellwände und die Ausstellungsvitrine am Eingang mit zahlreichen Fotos aus vergangenen Jahren, Informationen über weitere soziale Dienste (Verein zur Förderung der Altenhilfe, Nachbarschaftshilfe, DRK)

Toni Burgmaier und die Seniorinnen des Hauses strickten fleißig. Über 600 Euro Erlös kamen für die Mission zustandeToni Burgmaier und die Seniorinnen des Hauses strickten fleißig. Über 600 Euro Erlös kamen für die Mission zustande

Das Pflegeteam beim Blutzucker- und BlutdruckmessenDas Pflegeteam beim Blutzucker- und Blutdruckmessen

Während des Nachmittags führten die Mitarbeiterinnen Besuchergruppen durch das Haus. Diese Führungen stießen auf großes Interesse. Gleich bei der ersten Führung gegen 13.00 Uhr nahmen rund 50 Besucher teil. Wer wollte, konnte sich zum Abendessen den bekannt guten Wurstsalat oder Gegrilltes mit Salat nochmals schmecken lassen.

Die Fachmänner am GrillDie Fachmänner am Grill

Danksagung der Pflegedienstleitung!

Wir alle waren der Meinung, dass wir gemeinsam mit unseren Senioren ein wunderschönes Fest feiern konnten, dass dies ein Tag der Begegnung und des Austausches war und möchten
- den Bewohnerinnen und Bewohnern
- den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Pflege, den Zivis
- dem gesamten Küchen- und Reinigungsteam
- dem Verein zur Förderung der Altenhilfe
- der Narrenzunft
- der Freiwilligen Feuerwehr Ertingen
- dem Musikverein Ertingen
- der Jugendkapelle unter der Leitung von Reimund Eisele
- Desirée Eisele und Daniela Lehn-Eisele
- dem Chor Dream & Harmonie mit "Little Dream" unter der Leitung von Regina Wiedergrün
- Herrn Paul für die musikalische Unterhaltung
- den Senioren unter der Leitung von Ursel Diesch
- allen am Unterhaltungsprogramm beteiligten
- allen Kuchenspendern
- den Männern des Bauhofes sowie unserem Hausmeister Joachim Lemke
- den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung
- Frau Augustin für Dekoration und den wundervollen Blumenschmuck
- Frau Wagner und Frau Hecht für die Dekoration unserer Bäder und Wohnbereiche
- Frau Mathilde Grom für die Blumenspende
- Frau Seitz und Herrn Weiß für die Mithilfe beim Buffet
ein ganz herzliches Danke sagen.
Besonders zu erwähnen ist das gute Miteinander, das wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit unserem Träger, allen voran Herrn Bürgermeister Leitz, haben.